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Ausgabe 15
 

vom 07.01.2008


Der natur-reich-Brief


"In der Natur gibt es keine Armut. Armut hat der Mensch erfunden."



Inhalt:

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1. Bildung? Wissen? Was weiß ich ...
2. Zitat des Tages
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1. Bildung? Wissen? Was weiß ich ...
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Liebe Leser,

Was unterscheidet einen klugen Menschen von einem weniger klugen? 

Wenn ein Mensch viel weiß, dann bezeichnen wir ihn als klug. Und Klugsein ist gut, Dummsein, schlecht. Ist doch klar, oder? Weiß ja jeder. 

Heute wird ein riesiger Aufwand getrieben, um den Menschen Wissen beizubringen und rauszufinden, wie klug sie sind. Es gibt unzählige Quiz-Sendungen im Fernsehen, Experimentier-Shows, "Wie schlau ist Deutschland"-Shows, Pisa-Tests, und und und.
Will man es im Leben "zu etwas bringen", reicht es nicht mehr acht, neun, oder zehn Jahre zur Schule zu gehen, nein, Gymnasium ist Pflicht, studieren sinnvoll. Der heutige Mensch kann scheinbar nur noch überleben, wenn er sich von Kindesbeinen an bis ins hohe Alter mit "Wissen" vollstopft. In einer komplizierten Welt scheint es auch gar nicht anders mehr zu gehen: Da will die Waschmaschine programmiert werden, genau so wie der Videorekorder, da die Bedienanleitung aber nur auf Englisch ist, muss man natürlich auch Fremdsprachen können, wenn man mal ins Ausland reist oder einen guten Job will sowieso. Die hundertfünfundzwanzig Funktionen des Handys wollen verstanden sein, genau so wie die Computerprogramme, der Bankautomat, die ganzen Telefonnummern liegen im Kopf, ebenso wie die Weltgeschichte, aktuelle Geschehnisse usw.. Hohe Allgemeinbildung ist sowieso absolute Pflicht. Im neuen Jahr muss dann die Steuererklärung wieder gemacht werden, da muss man auch schon fast studiert haben, ebenso um noch bei der unzähligen Post durchzublicken, die einen im Laufe des Jahres erreicht, von Banken, Versandhäusern, Versicherungen, Finanzamt, ..., vom Beruf mal gar nicht zu reden.
Es gilt einfach: Wissen ist Vermögen, wer nicht viel weiß ist arm und hat es schwer.

"Wissen ist Vermögen" - da würden Sie doch zustimmen, oder? Ich denke schon. Zumindest fast jeder würde dieser Aussage zustimmen.
Wer viel weiß, ist klug, wer klug ist, ist vermögend (den finanziellen Aspekt lassen wir mal außen vor). 
Wissen ist gut, Wissen ist wertvoll. Das ist die allgemeine Lage. Und um uns zu wertvollen Menschen zu machen, wird uns immerfort etwas beigebracht, nach dem Motto: Kopf auf - Wissen rein - Kopf wieder zu. Ist auch die einzige Methode, die mit der Datenflut, welche täglich auf uns einprasselt, fertig werden kann.

Zweifelsohne sind die meisten von uns also hoch gebildet. Manche eingebildet, ok. Aber wir wissen doch alle eine ganze Menge, haben viel gelernt bekommen in unserem Leben. 


Soweit zum sinnlosen Geschwätz, wird nun Zeit für mich einmal zum eigentlichen Thema zu kommen:


Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass ich überhaupt nichts weiß. Ich weiß nicht wie das neue Jahr 2008 wird, ob gut oder schlecht.
Ich weiß nicht, ob morgen früh die Sonne wieder aufgeht. Klar, sie ist bisher immer aufgegangen, aber ich kann nicht wissen, ob sie es morgen auch tut. Ich kann es nicht wissen. Ich kann allenfalls daran glauben. Ich weiß auch nicht, ob ich morgen noch leben werde. Auch das weiß ich nicht und kann es nur glauben.

Ich weiß auch nicht wie es im Mittelalter zuging, noch wer die Pyramiden gebaut hat, noch wer Kennedy umbrachte. Ich weiß nicht ob Christoph Kolumbus wirklich Amerika entdeckte, oder nicht jemand ganz anderes. Man hat mir viel erzählt, wie unsere Geschichte war, und was sich da zugetragen hat, aber wirklich wissen tu' ich es nicht. Allenfalls glauben kann ich es. Ich war nicht dabei, also ich kann es unmöglich wissen.

Wir glauben an Krebs, Aids, Grippe, Husten, Schnupfen, Arthritis, Rheuma, Pocken, Osteoporose, Kinderlähmung, und, und, und. Man hat uns von tausend Krankheiten erzählt und an zehntausende glauben wir, nur von unserer Gesundheit, da wissen wir nichts. Die Medien, Ärzte, die allgemeine Bildung lässt uns ununterbrochen glauben, wir könnten krank werden, und alle Krankheiten seinen was ganz furchtbares. Aber dass unser ganz natürlicher Zustand, der sich immer wieder einstellt, Gesundheit IST, davon hat noch nie jemand erzählt, oder gehört. 

Unseren Kleinsten werden von Kindesbeinen an die Gefahren der Welt beigebracht, sie lernen von Beginn an damit die Angst kennen, die Unsicherheit. Nur Vertrauen und Sicherheit, und damit einhergehend Freiheit, lernen sie nicht kennen. Sie dürfen es auch gar nicht lernen, denn wir "wissen" ja wie gefährlich die Welt und das Leben sind. Wir werden diesbezüglich ja immerfort von den Medien gebildet.
Aber wissen tun wir nicht.

In unzähligen Filmen wird uns beigebracht, das für das Gute gekämpft werden muss, jeder glaubt daran, man hat es ja gelernt - aber wissen tun wir nichts. Kämpfen, kämpfen, kämpfe, in jeder Lebenslage, das hat man uns gelehrt, das erwartet man von uns, selbst auf dem Sterbebett. Man darf nicht gehen, egal ob als Neugeborener, Jüngling, Eltern, oder Greis. Der Tod ist etwas Furchtbares, auch das hat man uns beigebracht. WISSEN aber, tun wir es eigentlich überhaupt nicht. Aber egal, allgemein "weiß" ja jeder, das der Tod das Ende von allem ist, also müssen wir uns fürchten. 

Allgemeinbildung ist schon was Komisches.

Wir leben von früh wo wir aufstehen nach dem was man uns beigebracht hat oder allgemeiner Standart ist, bis Nachts, wenn wir ins Bett fallen. Und selbst in unseren Träumen wirken die Lehren der Gesellschaft noch nach. Ob auch nur ein Fünkchen Wahrheit an all dem ist, was man Bildung oder Allgemeinbildung nennt - wirklich wissen tun wir´s nicht. Können wir auch gar nicht. 

Nur weil man erzählt, die Amerikaner waren auf dem Mond, heißt das nicht, dass sie tatsächlich dort waren. In Science-Fiction-Filmen waren die Menschen schon auf vielen Himmelskörpern, Alpha-Centauri, Mars und beim Sirius. Soll heißen, Mondaufnahmen im Filmstudio waren noch nie ein Problem. Ich kann also unmöglich wissen ob schon mal ein Mensch auf dem Mond war, oder nicht. Erzählen kann man so oder so viel. Glauben kann ich viel. Aber wissen? Ich kann es nur wissen wenn ich es selbst war, der auf dem Mond war. Und selbst dann hätte ich vielleicht noch meine Zweifel, denn man kann viel in Halluzinationen erleben...
Ich weiß es nicht.

Und nur weil es Allgemeinbildung ist, dass die Pyramiden von den Ägyptern erbaut wurden, und zwar vor irgendetwas mit 3000, 4000 oder 5000 Jahren, und zwar als Grabstätten(!), heißt das nicht, dass es so ist. Allgemeinbildung ist Bild-ung, mach Dir ein Bild, aber WISSEN ist es nicht! 
Wissen ist Wahrheit, Bildung ist Vermutung.
Bildung ist Glaube.

Ich weiß nicht ob Krebs tödlich ist, woher soll ich das wissen? Weil manche Ärzte es sagen? Vielleicht glauben sie selbst daran, aber woher wissen sie es? Vielleicht weil denen ständig ihre Patienten unter den Händen wegsterben? 
Komische Heiler. 
Es gibt andere -wenn auch wenige- die sagen, Krebs sein nicht tödlich und die heutige Medizin begeht einen gewaltigen Irrtum. Wer liegt richtig? Wer weiß es? Ich nicht.
Die Statistiken sagen zumindest, dass heute mehr Menschen an Krebs sterben als je zuvor. Da scheint bei der heutigen Medizin doch irgendwas falsch zu sein.? Aber alle schwören darauf, sind ja alle sooo gebildet.
Aber wirklich wissen, tu´ ich es nicht.

Und Aids, weiß ja jeder, ist ´ne ganz tödliche Krankheit. Aber ich weiß es nicht. Kann´s höchstens glauben - oder nicht. Doch warum sollte ich an Aids glauben, wenn der HI-Virus nie isoliert werden konnte, nie weiter gezüchtet und nie unter dem Mikroskop fotografiert? Sagt man. Warum sollte ich beginnen, 26 Tabletten jeden Tag zu schlucken, weil irgendein Arzt meint, ich hätte Aids und würde sterben? Hohohohoo, woher will der das denn wissen? Hat er es selbst erfahren? Kaum. Also woher WEISS er das? Ich denke, er kann es gar nicht wissen, er kann es auch nur gelesen oder beigebracht bekommen haben - genau so wie ich. "Bildung" nennt man das, und "Aufklärung". Dass Aids tödlich ist, kann nur einer wissen, der daran gestorben ist. Nur vielleicht sterben die HIV-Positiven auch gar nicht an Aids, sondern an irgend was anderem. Zum Beispiel an dem Tabletten-Mix, den sie täglich schlucken, zehntausend Pillen jedes Jahr, jahrelang? Ich weiß es jedenfalls nicht. Werd ich auch nie wissen. Kann ich gar nie wissen, werde ich nie und nie tun.
Woher will ich wissen, dass Aids in Afrika ein großes Problem ist? Aus dem Fernsehen? Woher weiß es das Fernsehen? Von Experten? Wer ist "Experte"?
Früher waren Durchfall, Tuberkulose, und Mangelernährung in Afrika das, was heute dort als "Aids" diagnostiziert wird. Immunschwäche hat es in Afrika schon immer gegeben. Und früher starb man auch schon da dran.
Aber um genau zu sein, wissen tu ich es nicht. Höchstens glauben. 

Jedem seinen Glauben. 

Vielleicht sollten die, die mich nun als Aids-Leugner abstempeln, oder beschimpfen, selber mal anfangen zu denken, und zu überlegen, was sie selbst darüber wissen..WISSEN - nicht glauben oder gehört haben, oder was allgemeine "Bildung" ist. WISSEN - darum geht es mir hier. Ich sage nur, ich weiß es nicht.

Leider denken heute alle sie seien die klügsten Mesnchen der Welt und hätten immer recht. Nur, um genau zu sein, wissen tun sie es nicht.

Wenn mir mein Arzt des Vertrauens sagt: "Du bist kerngesund und wirst 100 Jahre alt, wenn Du so weiter lebst", wäre das nicht super? Ich würde jeden Tag unbeschwert leben, und könnte jeden genießen. Und würde vielleicht 100 Jahre alt werden.
Wenn aber der selbe Arzt sagt, ich sei todkrank, würde ich mir vielleicht derart Sorgen machen, dass ich schon bald an einem Krebsgeschwür sterbe. Denn Sorgen fressen einen früher oder später auf. 
Oder ich würde anfangen gegen meine Krankheit Pharmazeug zu schlucken - Gift - jeden Tag. Das macht mich bestimmt wieder gesund...
Wer weiß?

Wenn mir die Politik etwas erzählt - glauben kann ich es oder auch nicht, aber wissen? Woher soll ich es wissen? Von den Politikern? Von den Medien? Was wissen die schon? Wenn ich nichts wirklich weiß, wie können die was wissen?


Früher (Mittelalter) wussten die gebildeten Leute, dass die Erde flach sei. Und sie glaubten es. Jeder "wusste" es, es war Allgemeinbildung. Jeder glaubte es. 

Tatsächlich wussten die Menschen gar nichts. Alles was sie wussten, glaubten sie nur!

Und, ist es heute anders?

Unser ganzes Wissen, ist das nicht viel mehr Glauben?

Der Mount Everest, im Himalaya, ist der höchste Berg der Erde. Weiß doch jeder.?
Irrtum. Es glaubt jeder, weil es Allgemeinbildung ist. 
Wissen tun die Menschen es nicht. Sie können es auch gar nicht wissen, das ist unmöglich. Sie können Anhand von Vermessungen allenfalls Vermutungen anstellen. Aber das Wort Ver-messung beinhaltet bekanntlich schon den Messfehler. 
Unsere Satelliten zeigen heute z.B. einen ganz anderen Berg als den höchsten Punkt der Erde. Da die Erde keine exakte Kugel sein soll, und in ihrer Höhe vom Erdkern variiert, ist der Mount Everest nicht die höchste Erhebung der Erde. Die höchste Erhebung und damit der höchste Berg ist vielmehr der Berg "Chimborazo" in Ecuador. 
Glauben Sie nicht? Warum nicht? An den Mount Everest, warum glaubten Sie denn an ihn? Allgemein-Bildung? Weiß ja jeder? Ja, wir glauben, aber wissen tun wir nichts. 

Wir glauben an die Wissenschaft und die Medizin und an Tod und Teufel, aber WISSEN - tun wir nichts. 

Absolut gar nichts.

Wir können es auch gar nicht wissen. 

Der Gipfel unseres Glaubens und Unwissens ist das "Wissen" um uns selbst:

"Wer bist Du?"
Die Antworten auf eine solche Frage sind meist Namen:
"Ich bin Ronny Franz."
"Ich habe nicht danach gefragt, wie Du heißt, sondern wer Du bist?"
Oha, schon kommt der Befragte in Schwierigkeiten, wenn er um sein eigenes Sein nicht weiß.
"Äh, nun, ja. Ich bin ein Mensch."
"Das ist mir schon klar, dass Du ein Mensch bist, ich wollte ja nicht wissen, zu welcher Spezies Du gehörst, sondern wer Du bist.?"
Und nun kommt der ach so schlaue, voll Allgemeinbildung strotzende, studierte Durchschnittseuropäer in arge Bedrängnis. Was soll er jetzt antworten? "Ist der, der mich das fragt denn blöde?"- schießt es ihn durch den Kopf, "was will der?" Und schon mit reichlich Unbehagen sagt er notgedrungen:
"Ich bin mein Körper."
"Nein, das kann doch nicht sein, ist ja ein Widerspruch an sich. Die Worte "mein Körper" sagen ja aus, dass er (der Körper) außerhalb von Dir/mir ist, also wie kannst Du der Körper sein, wenn er Dir gehört? Mein Geld, mein Partner, mein Haustier, mein Auto, mein Körper. Dann müsstest Du ja auch sagen, ich bin mein Auto."
"Ok, dann bin ich eben nicht der Körper sondern das Denken. Ich bin mein Denken, ich denke, also bin ich."
"Hör mal, ich hab Dich aber nicht gefragt was Du MACHST - denken - sondern wer Du BIST. Wer ist dieses "ICH" das von sich behauptet es sei sein Körper oder von sich behauptet es sei das Denken, oder alle andere Behauptungen aufstellt? Wer ist "ICH"? Wer bist DU? Das war meine Frage, kannst Du denn nicht darauf antworten?"
...

Auf die einzige Frage, die man vielleicht mit echtem Wissen beantworten könnte, nämlich über das eigene Selbst, weiß man heute allgemein gar nichts. Darüber aber, wie die Welt funktioniert, über Geschichte, Gesellschaft, Politik, Wissenschaften, Allgemeinglauben, usw. scheinen heute alle möglichen Schlauberger Alles zu wissen. (Ja, ja, ist ja schon gut. Ich weiß schon, dass ich mich in diesem Rundbrief auch immer neunmal klug anhöre.)


Was ich mit dem ganzen Schriebs hier eigentlich aufzeigen wollte, ist folgendes. Sie können es nun glauben oder nicht, manche wissen es:

Allgemeinbildung ist nicht Wissen, sondern das, was die Allgemeinheit zu wissen GLAUBT. 
Es ist ein allgemeines Bild. (allgemein-BILD-ung)

Bildung an sich ist niemals WISSEN, sondern nur ein Bild, das uns vermittelt wird.
Wir können unmöglich etwas wissen, was wir nicht selbst erfahren haben, und zwar ganz und gar selbst, am eigenen Körper, im eigenen Geist. Und selbst das können wir vielleicht nicht mal wissen, aber zumindest eher glauben, als das, was wir hören oder lesen.

Eigentlich alles, was wir von der Welt um uns herum wissen, wissen wir nicht wirklich, sondern glauben es nur. 

Und da dies so ist, wir alles nur glauben, muss die Welt um uns herum nicht so sein, wie sie sich für uns darstellt (ab-bild-et, Bild-ung, Glauben). Wir glauben zwar, dass sie so ist, aber Glauben ist nicht Wissen.
Buddha hat einmal gesagt: Wir erschaffen uns die Welt mit unseren Gedanken. Nun, wer glaubt die Welt sei dunkel, für den ist sie dunkel, wer glaubt sie sei wundervoll, für den ist sie wundervoll.
Wer glaubt er sei todkrank, der ist todkrank. Wer glaubt es ist alles schlecht, für den ist alles schlecht. Wer glaubt er wird arm, der ist arm. Wer glaubt er wird gesund, der wird gesund.

Wenn wir begreifen, dass alles, was wir bisher als "Wissen" oder Bildung ansahen, nur Glauben ist, so können wir uns von den Schlechtigkeiten der Welt auf die Wunderbarkeiten ausrichten:

Wir können an tausend Krankheiten glauben - aber stattdessen auch an unsere Gesundheit.
Wir können an die Geschichtsbücher und die Vergangenheit glauben - aber auch heute unbelastet neu beginnen.
Wir können an die Demokratie und Wunderbarkeit unseres Staates glauben - oder an Niedertracht und Verschwörung.
Wir können daran glauben, dass uns alle nur ausquetschen wollen, oder daran, dass alle das Beste für uns wollen.
Wir können glauben dass das Leben ein Kampf ist, oder ein Freudentanz.
Wir können uns vor dem Tod fürchten oder uns darauf freuen.
u.s.w.

Das Leben ist für jeden so, wie er tief in sich glaubt, dass es ist. 
Die Welt ist für jeden so, wie er glaubt, dass sie ist.


Glauben tun wir viel, wissen tun wir nichts.


ICH - weiß absolut gar nichts.

 

 

2. Zitat des Tages
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Diese Zitat gab es zwar schon einmal im "natur-reich-Brief", aber es ist einfach so passend:


"Alles was Du weißt, weißt Du nur vom Hörensagen." - Sri Nisargadatta Maharaj








Ich wünsche Ihnen ein glückliches Jahr 2008.


Ihr 

ronny f.






 

 


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