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Ausgabe 30
 

vom   09. 01. 2010


Der natur-reich-Brief


"In der Natur gibt es keine Armut. Armut hat der Mensch erfunden."



Inhalt:

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1.  Rekordwinter führt Klimaerwärmung ad absurdum - frecher Leserbrief
2.  Alle reden über Klima, über viel bedeutendere Dinge redet keiner
3.  Zitat des Tages
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1.  Rekordwinter führt Klimaerwärmung ad absurdum
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Liebe Leser,

anders als zu der Zeit, als ich noch klein war, bin ich heute manchmal ganz schön frech. Das scheint aber oft die einzige Möglichkeit, etwas in dieser Welt zu bewegen. Heute (9. Januar 2010) habe ich mir erlaubt, folgende Email an meine Tageszeitung zu senden:

 

An:
leserbriefe@freiepresse.de

Sehr geehrte Damen und Herren, 
 
ich möchte mich zunächst bedanken, dass Ihre Zeitung vor ca. 1 1/2 Monaten kurz über den "Climategate"-Skandal berichtet hat, wo herausgekommen ist, dass sogenannte "Wissenschaftler" schon seit 10 Jahren die Klimadaten fälschen.
 
Schade war allerdings, dass sie über diesen Betrug nur ganz am Rande berichtet haben, während sonst tagelang über die Klimaerwärmung berichtet wurde, bzw. über  den Klimakongress in Kopenhagen.
 
 
Ich möchte Ihnen hiermit eine Frage stellen:
 
Warum liest man in den letzten Tagen und Wochen nichts mehr über die angebliche Klimaerwärmung in Ihrer Zeitung?
 
Ich meine, wir haben doch einen Rekordwinter auf der ganzen Nordhalbkugel.
Wir haben Frost in Florida, Schnee in Texas, die Viehherden im MittlerenWesten müssen ständig umhergetrieben werden, damit sie nicht erfrieren.
Wir haben Rekordschnee und -Kälte in Großbritannien und im Rest Europas.  Am Baikalsee sind die mittleren Tagestemperaturen gerade eben 15 Grad niedriger, als das langjährige Mittel, wir haben Rekordschnee und Kälte in weiten Bereichen Chinas, auf Sachalin usw.
 
Und auf der anderen Seite der Erde ein ähnliches Bild: Vor 6 Monaten, als auf der Südhalbkugel Winter war, hatten wir bei der russischen Südpolstation den kältesten Winter seit 20 Jahren und erst kürzlich ist vor Australien ein Eisberg in einer Größe aufgetaucht, wie er in diesen Breiten nie zuvor gesehen wurde. (ich glaube Sie haben das kurz sogar berichtet)
 
Ich möchte mal meine Frage wiederholen:
Warum berichten Sie in diesen Tagen nicht von der Klimaerwärmung?
 
Ich bin mir sicher, Ihnen ist klar, worauf ich hinaus will.

 
Ich wünschte mir nur, Sie hätten sich intensiver mit dem ClimategateSkandal beschäftigt. Wenn Beweise ans Licht kommen, dass sogenannte "Wissenschaftler" die Klimadaten fälschten und weiterhin fälschen, also es sich nicht um Wissenschaft, sondern um Betrug handelt, dann muss man das sehr, sehr ernst nehmen.

 
Ich bin selber Umweltschützer, ich habe zusammen mit meinem Bruder 15kW Photovoltaik auf unseren Dächern, teils vom Arbeitslohn abgespart, wir haben sogar ein kleines Windrad gebaut, ich hab 5 oder 6 Jahre lang aus Überzeugung Greenpeace unterstützt.
Aber ich lasse mir ungern Lügenmärchen auftischen, und wenn sie noch so groß sind.

Ich kann nur immer wieder appellieren, versuchen Sie nicht das nachzuerzählen, was alle erzählen. Fakten brauchen wir, nicht Theorien.
Fakt ist, wir haben Rekordwinter und Rekordkälte in weiten Bereichen der Erde gleichzeitig.  Wie kann da die globale Temperatur gestiegen sein? 
Fakt ist, dass einige Wissenschaftler eine menschengemachte globale Erwärmung postulieren, selber aber nachweislich die Daten fälschen.
 
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Warum berichten Sie in diesen Tagen nicht von der Klimaerwärmung?
 
 
 
mit freundlichen Grüßen
 
Ihr
 
Ronny Franz

(Adresse)

 
 

 

2. Alle reden über das Klima, über viel bedeutendere Dinge redet keiner
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Soweit mein Leserbrief an die große sächsische Tageszeitung Namens "Freie Presse".
Ich denke, ich brauche hier nicht mehr viel dazu erklären. 

"Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen" sagte Jean-Jacques Rousseau einst.  Seine Worte haben noch heute Gültigkeit. 

Ich habe vor einigen Jahren selbst geglaubt, dass wir Menschen das Klima zerstören und es immer wärmer werden wird. Ich habe selbst geglaubt, dass das eine der größten Herausforderungen für die Menschheit ist.  Ich weiß nicht, warum ich das heute nicht mehr glaube. Vielleicht liegt es daran, weil ich mich nie zufrieden gebe mit den Dingen, wie sie zu sein scheinen. Der Schein trügt zu oft.  Ich wollte immer die Welt verbessern, wollte mehr wissen, habe nach Wissen gesucht, wollte Alternativen haben. 
Kurz: Das allgemeine Weltbild war mir nie gut genug, ich habe weitergeforscht.

Die Sache mit der von einigen (nicht allen!) Wissenschaftlern behaupteten menschengemachten Klimaerwärmung reiht sich eigentlich nahtlos ein in mein ursprüngliches Thema "MATRIX - Unser Leben unter der weltweiten Gehirnwäsche".  Wer heute zum Fenster rausschaut und sich an das Wetter der letzten Wochen erinnert, wer also die Fakten hernimmt, der kann über das, was diese sogenannten Wissenschaftler und die Politiker reden, eigentlich nur lachen.

Ich habe immer nach Alternativen gesucht und das führte dazu, dass ich meiner Zeit oft voraus war.  Als die meisten noch nichts von der Klimaerwärmung hören wollten, habe ich schon dagegen gekämpft, heute, wo die meisten an die Klimaerwärmung glauben, ist das Thema für mich schon durch. Während die ganze Welt über Solarenergie nachdachte, hatte ich bereits die erste Anlage auf dem Dach. Und während gerade an der Entwicklung von Elektroautos gearbeitet wird, fahre ich bereits eins. Zu Beginn dieser Rundbriefe hatte ich schon von den Risiken des Finanzsystems geredet, wo andere noch an den Aufschwung glaubten...

Aber wer hört schon Leuten wie mir zu? Vielleicht liegt das daran, dass ich nicht immer Recht habe. 



Ich mache leider oft die Erfahrung, dass viele (oder sogar die meisten) Menschen von Alternativen und anderer Meinung gar nichts hören wollen.

"Wir müssen unser Klima schützen, dazu gibt es keine Alternativen" - und ähnliche Sätze hören sich für uns klug und real an. 
Es stimmt, dass wir unser Klima und auch den gesamten Planeten schützen sollten. Jedoch wird uns das ohne Alternativen gar nicht gelingen. Und die wahren Alternativen werden gar nie diskutiert. Weil sie zu "abgefahren" klingen. Weil von wirklichen Alternativen keiner was hören will.

Wenn die sogenannten "Wissenschaftler" (die oft nur Betrüger sind) und die Politiker (die auf diese Betrüger hereinfallen und sie bezahlen) immer nur von Klima reden, dann führt das einerseits dazu, dass irgendwann immer mehr Menschen dies alles nicht mehr hören können, und andererseits dazu, dass unser Blick für den Schutz der Umwelt sich von einem umfassenden Blick wandelt, hin zu den Details.  Wir werden drauf getrimmt, weniger (harmloses, ungiftiges) CO2 zu produzieren und verlieren dabei unseren Blick für all den anderen Wahnsinn, den wir täglich anrichten.
So zum Beispiel über die Tatsache, dass auf dem Nordpazifik ein Teppich aus Müll schwimmt, der mittlerweile drei mal so groß ist, wie die Fläche der Bundesrepublik Deutschland. So etwas sagt uns kaum jemand. 

Wir geben dieses Jahr weltweit 2000 Milliarden Dollar aus, um Waffen zu bauen und Krieg zu führen, aber mal unseren Dreck wegmachen...? 

Wissen Sie, selbst wenn es eine menschengemachte Klimaerwärmung gäbe, wäre dies ein nahezu klitzekleines, bedeutungsloses Detail des Wahnsinns, den wir Menschheit auf diesem Planeten tun.  Wenn es auf der Erde ein Grad wärmer oder kälter wird, dann werden wir damit klar kommen. Wenn aber zum Beispiel die Ozeane kippen, dann werden wir Menschheit elendig ersticken. Verdient hätten wir es vermutlich.

Der Teppich, welcher auf dem Pazifik schwimmt, aus unverrottbarem Plastikmüll besteht und in atemberaubenden Tempo wächst, der schirmt das darunter liegende Wasser sehr stark vor Sonnenlicht ab. Nun ist es Tatsache, dass der größte Teil unseres Sauerstoffes in den Ozeanen gebildet wird. Kleinstlebewesen in unvorstellbaren Massen wimmeln in den Ozeanen herum und machen sich das Sonnenlicht zu nutze. Sie produzieren Sauerstoff ganz ähnlich unseren Bäumen, nur dass sie die Nahrung nicht aus der Erde, sondern aus dem Wasser nehmen. Und sie brauchen Licht.

Unter dem Müllteppich aber gibt es weit weniger Licht... .  Nicht nur das. Der Müll wird mechanisch zu winzigen Teilchen zerrieben, taucht teilweise ganz langsam nach unten und wird von allerlei Meereslebewesen gefressen und viele gehen daran elendig zu Grunde. Die Chancen, dass der Ozean unter diesem Müllteppich regelrecht stirbt, sind alles andere als klein. Vielleicht ist es sogar schon zu spät.

Und der Plastikmüll ist nicht mal das einzige Problem für die Ozeane. Die maßlose Überfischung und das Einleiten von Abwässern und Giften rund um den Globus tragen in nicht weniger großem Maße zu der Vernichtung des Meereslebens bei.

Es gibt einige Anzeichen, die darauf hindeuten, dass das Ökosystem Ozean kippen könnte. Was das bedeuten würde, können Sie sich jetzt selber denken.

Ich möchte Ihnen hier keine Angst machen. Es gibt immer Alternativen. 
Man könnte eine Armada von Müllaufsammelnden Schiffen hinschicken und diese brächten Jahrzehnte Arbeit für ihre Besatzungen, weil immer schneller immer mehr neuer Müll nachkommt. Arbeitsplätze schaffen ist sehr leicht!   Aber wir schaffen diese lieber in der Rüstung und töten noch mehr Iraker, Afghanen, Somalier, Jemeniten, Palästinenser, Iraner, oder all die anderen, die sich nicht so benehmen, wie wir es ihnen vorschreiben.  Ein Grund für das massenweise Morden haben wir dann auch parat: Diese Menschen sind alles Terroristen, sind böse. Faschismus will das, was wir auf der Welt anrichten aber keiner nennen. Nein, wir sind ja "die Guten".  - Was für eine Ideologie, wenn es nicht so ernst wäre, könnte man sich darüber totlachen.  Dass der ganze Terror womöglich einfach von den US-Geheimdiensten ausgeht, weigern wir uns auch nur im Entferntesten für möglich zu halten.

Ich möchte hier keine Angst machen, worum es mir geht, ist vielmehr aufzuzeigen, dass man unseren Blick für die Umwelt seit einigen Jahren nur noch auf das Klima ablenkt. Aber vieles deutet darauf hin, dass mindestens ein Teil der Geschichte, die man uns über die menschengemachte Klimaerwärmung erzählt, schlichtweg erfunden ist. Nach Anerkennung strebende Wissenschaftler hat es immer schon gegeben, und nicht wenige lügten historisch die tollsten Dinge zusammen, nur um Aufmerksamkeit und Geld zu bekommen.  
Vielleicht gibt es sogar eine globale Abkühlung.  Letztlich ist es aber geradezu bedeutungslos, ob es nun ein wenig kälter oder wärmer wird. Temperaturschwankungen sind meist völlig natürlich, hat es immer gegeben und wir werden damit klarkommen. In der Regel sind das völlig natürliche Zyklen. Übrigens: Dass die Alpengletscher abschmelzen, weil eine Rußschicht (Abgasdreck) auf ihnen liegt, welche sie dunkel färbt und so mehr Sonnenlicht absorbiert wird, haben die Schweizer auch schon vor Jahren nachgewiesen. Ein grauer Gletscher wird warm, wenn die Sonne scheint, ein weißer nicht. CO2 hat damit gar nichts zu tun.

 

Wir haben aktuell weit bedeutendere Probleme auf der Welt, als über das CO2 zu reden.  Aber statt diese Probleme nüchtern zu betrachten und anzugehen, schauen wir entweder lieber weg, oder weigern uns, diese Tatschen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen.  Und statt etwas zu unternehmen, sagen wir uns: "Wir können ja doch nichts tun". 
Echt traurig.

Wegschauen und nichts tun.  Das will ich nicht. Das kann ich nicht.
 
Ich habe in den letzten zehn Monaten ca. 7 Leserbriefe zu verschiedenen Themen an meine Tageszeitung geschrieben, einen haben Sie oben gelesen. Es hat lange gedauert, aber kurz vor Weihnachten habe ich auch gelernt und begriffen, dass wir durchaus etwas verändern können. Wir müssen uns nur dafür engagieren. Und das machen viele heute nicht.  Über meine Erfahrungen, die ich bei meiner Demonstration während einer Wahlkampfveranstaltung mit Angelika Merkel machte, werde ich ein anderes Mal berichten.  Meine Flugblätter, die ich aktuell vorbereite, haben Sie vielleicht irgendwann dieses Jahr in ihrem Briefkasten.

 

Bis zur nächsten Ausgabe,

Ihr 

ronny f.


 

3. Zitat des Tages
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"Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen"  -  Jean-Jacques Rousseau 

 

 

 

 

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Ronny Franz
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