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alternative Ansichten - Vermögensaufbau - Naturgesetze


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Ausgabe 32
 

vom   21. 03. 2010


Der natur-reich-Brief


"In der Natur gibt es keine Armut. Armut hat der Mensch erfunden."



Inhalt:


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1.    Unser natur-reich-Musterdepot
2.    Flugblatt zum Finanzsystem und Finanzkrise
3.    Zitat des Tages
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1.  Unser natur-reich-Musterdepot
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Liebe Leser,

diejenigen unter Ihnen, welche diesen Rundbrief schon längere Zeit erhalten, können sich vielleicht noch daran erinnern, dass es zu dem  "natur-reich-Brief" auch ein Musterdepot gibt.  Das kann natürlich auch auf meiner Webseite www.natur-reich.de eingesehen werden.

Ich bin vor ca. drei-einhalb Jahren hier das erste Mal angetreten, um den Menschen eine Alternative zum Denken, zu einigen Lebensansichten und zum "Geldmachen" zu bieten. Es wäre vermessen zu sagen, dass mir dies immer gelungen ist. Viele meiner letzten Artikel waren durchweg "negativ" geprägt, nur bei wenigen erntete ich Lob. Das waren komischerweise immer die Artikel, die positiv waren und klangen.
Nun, das ist nicht schlimm.

Auch heute geht es um etwas Positives und Negatives gleichzeitig. Es kann auch nicht anders sein, es ist ein Naturgesetzt im natürlich reichen Zustand, dass "Negativ" und "Positiv" zwei Wechselwirkungen eines reichen Ganzen sind. Ohne diese beiden Pole wäre das Ganze nicht mehr reich, sondern arm.

So ist es auch nicht möglich, dass man durch die Beschäftigung mit negativen Dingen ausschließlich Negatives schafft. Das Eine bedingt das Andere - gut zu sehen ist dies eben an unserem Musterdepot. Dazu gleich mehr.

Seit dem ich 2006 mit dem natur-reich-Brief anfing, habe ich immer vor Gefahren in dem heutigen Geldsystem gewarnt. Ich sah (wie viele Andere) das heutige Geldsystem schon seit Jahren als Betrug und als Gefahr und habe dieses System hier in diesem Rundbrief immer schlecht gemacht. Was ich auch weiterhin tun werde!  

Ich danke all den Menschen, die mir erst den Irrwitz des heutigen Geldsystems aufgezeigt haben, besonders Bill Bonner, Reinhard Deutsch +, mesodorXX  und der gesamten Community ums Thema Gold und Silber.


Ich habe mich seither scheinbar sehr negativ diesem heutigen Geld-System gegenüber verhalten. 
Nun, ich denke man darf sich vermeintlich "negativ" gegenüber Dingen verhalten, die auf Betrug basieren und zerstörerisch wirken.  Denn das ist keine wirklich "negative" Einstellung. Es erscheint nur als negative Einstellung für diejenigen, die im Glauben gefangen sind, dass das bestehende System gut und wunderbar ist.  

Wenn einer schreibt, dass das heutige Geldsystem krank, kriminell und abscheulich ist, stellt sich dieser Mensch für einen positiv-denkenden Systemtreuen zwangsläufig völlig negativ dar, und der sagt dann: "so ein Quatsch, der spinnt doch, stimmt doch alles gar nicht, wie kann man nur so negativ sein und so ein Scheiß erzählen, glaubt dem nicht!".
Was hier wirklich passiert ist folgendes:
Der Systemtreue "Gutgläubige" sieht sich (unbewusst) der Gefahr der Zerstörung seines Weltbildes gegenüber - und "das muss einfach negativ sein" und daher wird die Alternative vehement abgelehnt, egal wie groß der Wahrheitsgehalt ist.  Unser Ego mag es nie, wenn sein jahrelang aufgebautes Weltbild zum Einsturz gebracht wird. Es steckte zu viel Arbeit darin, dieses Weltbild aufzubauen. 
Daher werden alle Menschen (wie ich), die andere Menschen aufrütteln wollen, als negativ, gefährlich und als Spinner verurteilt.  In Wahrheit jedoch wollen wir nur das Beste für die Menschheit und wenn das System so toll wäre, wie man uns immer weismachen will, würde es Leute wie mich nicht geben, und Sie hätten hier nichts zu lesen.

So schlimm sich das für manche auch zunächst anhören mag, aber es geht mir hier auch um die Zerstörung des Alles-Heile-Weltbildes von gutgläubigen Systemtreuen.

Wenn Menschen einer Täuschung unterliegen, so kann es extrem schmerzlich sein, wenn dieses täuschend echte Weltbild zum Einsturz kommt. Ent-Täuschung ist dann das Ergebnis. Diese Ent-Täuschung kann so "schlimm" sein, dass Tränen fließen. Das ist aber keineswegs das Übel, im Gegenteil, es ist der Neuanfang.  Denn in dem Moment wo Tränen fließen ist der Mensch wieder Mensch geworden. Solange er jedoch voller Sturheit um die Weiterexistenz seines mühselig aufgebauten Heile-Welt-Weltbildes kämpft, unterliegt er den Täuschungen des Egos.

 

Lange Rede kurzer Sinn. 

Der erste Schritt, den ich im natur-reich-Musterdepot damlas 2006 getan habe, war physisches Silber zur Absicherung vor Währungskrisen zu kaufen, weil jedem, der sich alternativ und willens mit dem Geldsystem beschäftigt, irgendwann klar wird, dass diese Krisen kommen werden. Das war zu einem Zeitpunkt, als Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sagte, wir haben den Aufschwung, von Arbeit redete und dass alles besser wird. Irgendwie tut sie mir leid, sie ist gefangen in einer Ideologie die keine ist - wie alle heutigen "Systemtreuen". Ein Einsturz ihres Weltbildes damit sie wieder der Mensch wird, der sie tief in ihrem Innern eigentlich ist wäre von Nöten.

Normalerweise hätten wir hier im natur-reich-Musterdepot damals Aktien kaufen müssen. Wenn der Aufschwung da ist, müssten nämlich Aktien super sein. Denn dann brummt ja die Wirtschaft...

Das ist sogar gar nicht so verkehrt gedacht, bloß Aktien bieten keine gute Krisenvorsorge. Und unser Depot hat damals im "Aufschwung" mit nur 100,- Euro begonnen, und ich hatte bereits da geschrieben, das zunächst Krisenvorsorge bei geringem Vermögen das Wichtigeste ist.  Also Scheiß auf Aufschwung - kauften wir lieber Silber. Denn selbst wenn der Aufschwung bestand gehabt hätte - ginge er mit einer massiven Inflation einher, was er ja auch tat.

Seit September 2006 haben wir also unsere 8 Feinunzen Silber im natur-reich-Musterdepot. Wir kauften sie damals zu 11,15 Euro pro Stück.  Aktuell bekommt man sie nicht unter 15,- Euro zu kaufen. Kein schlechtes Geschäft, wenn man bedenkt dass viele Aktien oder Fonds in diesem Zeitraum kaum was gebracht haben, dass Papiergeld durch Inflation allmählich abwertet und vor allem: Dass physisches Edelmetall im Wert jede Krise übersteht - was man bei den meisten anderen Anlageformen nicht sagen kann.

So kommt es, dass wir mit einer sehr bescheidenen Anlage in 8 Silbermünzen heute gut "im Plus" liegen und sich unsere 100 Euro Startkapital ohne Zutun schon auf 126 Euro "gesteigert" haben.  Ich schreibe diese Anführungsstriche hier, weil sich in Wirklichkeit nichts "gesteigert" hat.   Unsere 8 Unzen Silber sind immer noch 8 Unzen Silber. Da gab es keine Steigerung.  Worauf ich hinaus will ist dies:  Papiergeld/Digitalgeld wird langfristig immer wertlos, wenn es nicht gedeckt ist.  Aktien können auch wertlos werden, müssen aber nicht.  Aber eine Unze Edelmetall ist immer eine Unze Edelmetall.  Die kann kaum wertlos werden. Um eine Unze Edelmetall aus dem Boden zu holen bedarf es Arbeit, das war vor 1000 Jahren so, ist heute so, und wird vermutlich in 1000 Jahren so sein. Und Arbeit ist immer etwas wert. (Zumindest wenn sie nicht etwas zerstörerisches bewirkt, wie die Arbeit von Bomberpiloten)
 Genaugenommen ist Geld nichts weiter als der Gegenwert von Arbeit. Nur wurde diese Wahrheit über die letzten Jahrzehnte und auch schon historisch immer von gewissen Kreisen verschwiegen und verunglimpft. Einfach aus dem Grunde heraus, um Geld (Wert) ohne Arbeit schaffen zu können - was natürlich rein logisch schon unmöglich ist. Reales Geld (nicht Euro / Dollar) ist immer der Gegenwert von Arbeit.  Man könnte hier jetzt lange und fast endlos diskutieren, was aber den Rahmen dieser Ausgabe sprengen würde. Im zweiten Thema weiter unten (Flugblatt) noch etwas mehr dazu. (reales Geld = Gold und Silber = Warengeld = erarbeitet)

Unser Musterdepot beinhaltet also immer noch 8 Unzen Silber, wird auch bis auf Weiteres so bleiben, bevor diese Krise nicht vorbei ist, von der alle reden und die in Wahrheit schon seit Jahrzehnten besteht.
Wir halten weiter dieses physische Silber. Sicherheitshalber im eigenen unmittelbaren Besitz, man muss darauf zugreifen können, wenn Banken geschlossen sind.

Die 8 Unzen Silber sind der eine Teil unseres Depots. 
Der zweite ist das, was ich einst Aktiv-Depot taufte. 
Während im ersten Teil des Depots ein fester Betrag angelegt wurde, ist das Aktiv-Depot "aktiv", wir zahlen dort regelmässig Ersparnisse drin ein, quasi wie bei einem Sparschwein, nehmen aber auch heraus. Ich hatte es im Juni 2007 in natur-reich begonnen.
Seither haben wir wöchentlich einen winzigen Betrag von erst einem, dann zwei Euro gespart und in dieses "Sparschwein" gelegt. 
Dazu kamen die Ersparnisse aus unserer spritsparenden Fahrweise, die wir uns mit natur-reich-Brief-Ausgabe 8  (http://www.natur-reich.de/archiv/8.htm) angewöhnt haben. Ich habe mit ganz kleiner Ersparnis gerechnet, und gemeint, dass man damit zumindest einen Euro pro Monat sparen kann. Je nachdem, wie viel man fährt ist das natürlich völlig unterschiedlich, der eine Leser mag gar kein Auto haben, der andere fährt 400 km pro Woche. Ich habe einfach mal pauschal ganz wenig, nämlich 1,- Euro pro Monat angesetzt. 

Inzwischen ist aus diesem Aktiv-Depot insgesamt der schon recht schöne Betrag von ca. 190,- Euro geworden. Und das ganz ohne Zinsen.  Und nebenbei hatten wir daraus auch noch Geld zur Pflanzung von 5 Bäumen genommen und uns selber sogar auch noch was Gutes getan. Siehe Ausgabe 23  (http://www.natur-reich.de/archiv/23.htm )

 


Zusammenfassung:

Unser Gesamt-natur-reich-Musterdepot ist vom Beginn im Jahre 2006  von damals 100,- Euro auf heute ca. 310 Euro gewachsen, wir haben dazu noch 5 Bäume gepflanzt (bzw. dafür gespendet) und auch noch 20,- Euro für uns selber entnommen und "verprasst".

 

Nun, wie geht es jetzt weiter?

Ich habe lange dazu überlegt, und je länger ich überlege, desto weniger fällt mir dazu ein. Auf alle Fälle möchte ich von den über 200 Euro Bargeld im Depot wegkommen, denn ich denke früher oder später wird eine Inflation die Kaufkraft dieses bedruckten Papiers auffressen.  
Nun, was tun?
Ich habe überlegt, dass wir einen Teil davon wieder in Edelmetalle umwandeln, einfach weil ich der Überzeugung bin, dass diese aktuelle Krise noch lange nicht vorbei ist, vielmehr hat sie womöglich noch gar nicht richtig angefangen. Dann habe ich überlegt, ob es nicht sinnvoll ist, (da alle von Krise reden) Aktien zu kaufen, denn Aktien sollte man in der Krise kaufen, dann sind sie billig und wenn eine Krise vorbei geht sollten sie im Kurs steigen. Nun, aber vielleicht geht es noch viel weiter abwärts, bevor die Krise mal zu Ende ist? 
Dann habe ich überlegt, einfach gar nichts zu machen, weil mir nichts dazu einfällt. Aber dabei ist eben das Risiko sehr hoch, dass eine Inflation oder Währungsreform unsere Kaufkraft des Bargelds auffrisst.

Also was tun?

Hier wird jetzt jeder eine andere Meinung haben. Ich bin der Meinung, dass man weiterhin ganz klar auf Krisenabsicherung setzen darf, weil diese Krise noch viel schlimmer werden könnte. Das sieht man schon an all der Machtlosigkeit und Konzeptlosigkeit der Politiker, die irgendwie noch versuchen, das System zu retten, aber selber nicht so richtig wissen wie.  Es gibt Menschen die sich mit dem Geldsystem beschäftigen, welche sagen, dass das System bereits zusammengebrochen ist - die meisten Menschen (wir) haben es nur noch nicht wirklich bemerkt.

Nun, der ein oder andere von Ihnen mag mich 2006 für verrückt gehalten haben, als ich von Gefahr im System geschrieben habe und Silber für das Musterdepot kaufte. Damit lag ich richtig.  Als ich dann vor zwei Jahren von Ölpreisen von 300,- Dollar schrieb lag ich falsch. Ich habe damals zum Glück im Musterdepot nicht darauf gewettet.
Heute werden mich die meisten wieder für verrückt halten, wenn auch ich für möglich halte, dass das Geldsystem tatsächlich längst zusammengebrochen sein könnte, wir es nur noch nicht selber gemerkt haben.

Ich habe wirklich lange überlegt, und mir fällt kaum etwas Gescheites ein, wie wir unsere über 200,- Euro Bargeld vom Musterdepot sinnvoll unterbringen.

Ich gehe wie gesagt davon aus, dass die Krise nicht vorbei ist, und dass es erst noch richtig schlimm werden könnte. Angesichts von "Überalterung" der Bevölkerung, explodierender Neuverschuldung, explodierenden Krankenkosten, enormen Rüstungsgeschäften, Kriegen, ungedecktem Papiergeld, steigender Arbeitslosigkeit und völlig verrückter Politiker kann eigentlich die ganz große Krise nur erst noch kommen.

Und was soll man machen wenn die Welt zu versinken droht? 

Man pflanzt ein Apfelbäumchen - wie Luther es gesagt haben soll.

Wir geben also bevor das Geld sinnlos verrottet erneut 25 Euro zur Pflanzung von 5 Bäumen nachhaltigen Waldes an das Projekt "Wald in Not". http://www.wald-in-not.de/frames/wald_wertp.html

Das Waldwertpapier, welches wir im Gegenzug erhalten, ist ein schönes Geschenk für Naturfreunde - und somit haben wir bereits wieder Geld für sinnlose Geschenke gespart.

Hier wirkt positiv mit positiv - was die eigentliche Philosophie meines Rundbriefes war und sein sollte.

Wer jetzt glaubt, dass er einen Verlust erleidet, da er einfach 25 Euro "verliert", dem sage ich: Es gibt im Universum Gesetze, und diese Gesetze sind Naturgesetze, die man nicht brechen kann, und die gelten. 
Eines dieser Gesetze lautet: "Was Du von Herzen gibst, das bekommst Du in der am besten für Dich geeigneten Art und Weise zurück."

Liebe Leser, ganz aktuell droht die Welt zu versinken, der Mensch zerstört sie und sich in nie da gewesener Weise. Ich komme in der nächsten Ausgabe darauf zurück, es wird vielleicht auch etwas sein, was sie noch nie gehört haben.
Der Grund warum die Menschheit alles zerstört, ist das eigene Ego, welches sich vor dem eigenen Tod fürchtet und lieber den Tod alles Andern in Kauf nimmt. Es ist das Gesetz der Angst. Dies ist auch ein Universales Gesetz, aber es gibt dazu ein anderes: 
Das Gesetz der Liebe. Wer sich in der Angst verstrickt, wird durch sein Tun alles um sich herum, und damit sich selbst zerstören. Wer jedoch die Angst ablegt, und beginnt Liebe zu geben, wird zum Erbauer einer besseren Welt für alle.

Was nutzt es uns, wenn wir unser Geld bis auf den letzten Euro zusammensparen und nichts für diese Erde übrig haben?  Werden wir dann länger leben? Glücklicher?
Vielleicht gehen diese 5 Bäume auch mit ein, wenn wir Menschen den Rest der Welt kaputtgemacht haben, aber wir müssen es wenigstens versuchen, hier noch etwas zu retten und etwas positives -Leben- in die Welt zu bringen. Diese Bäume bereichern die Welt vielleicht mehr, als jeder Einzelne von uns es kann.

--


Was wir noch machen im natur-reich-Musterdepot wird folgendes sein: 
Wir tauschen 50,- Euro aus unserem Aktiv-Depot gegen 10-Euro-Silbermünzen.  Diese haben in Deutschland oft Sparkassen oder manchmal auch andere Banken zum Tauschen, oder nehmen Sie an den Aktionen zum Tausch von 10,- Euro gegen 10,- Euro der MDM-Münzhandelsgesellschaft teil.  Manchmal muss man auch einige Banken, bevorzugt Sparkassen abklappern, um an Münzen zu kommen.

Der Grund dieses Tausches ist folgender:
Wenn wir über 10,- Euro in Papiergeld verfügen oder auf dem Konto als Digitalgeld haben, kann das in einer Inflation völlig wertlos werden.
Wenn wir stattdessen aber 10,- Euro als 10,-Euro-Silbermünze haben, bleibt nach der Inflation immer noch der Wert des in der Münze befindlichen Silbers übrig, und das sind 18 Gramm bei deutschen 10,-Euro-Münzen. Und diese 18 Gramm Silber sind Krisensicher.


Soweit vorerst zu unserem natur-reich-Musterdepot, Zusammenfassung:

- Beibehaltung der Position 8 Münzen Feinsilber "MapleLeaf"
- Spende aus unserem "Aktiv-Depot" zur Pflanzung von 5 Bäumen nachhaltigen Waldes, im Gegenzug Erhalt eines "Wald-Wertpapieres"
- Umtausch von 50,- Euro Bargeld aus unserem "Aktiv-Depot" gegen 10,-Euro-Silbermünzen

 

Sollte der Ölpreis noch einmal fallen, werde ich in Ölaktien einsteigen. So umweltschädlich die Ölförderung auch ist. Der Iran-Krieg wird mit großer Wahrscheinlichkeit kommen, eventuell schon morgen, die US-Bomben sind bereits in Stellung gebracht, und die Gasmasken in Israel verteilt.  (wie "Alles-Schall-und-Rauch" berichtete (http://alles-schallundrauch.blogspot.com).

Und wenn dieser Krieg kommt, wird der Ölpreis steigen. Und nicht nur der Ölpreis. So schlimm es auch wird, es gibt etwas Positives dabei:
Steigende, hohe Ölpreise sind langfristig denke ich besser für die Umwelt, als niedrige. 
Leider auch besser für die Ölunternehmen...

Über die wahren Hintergründe des kommenden Massenmordes gegen den Iran habe ich in den letzten Ausgaben berichtet. Hier nur noch soviel dazu:

Warum haben die Menschen immer noch nicht gelernt sich zu respektieren und gemeinsam eine gute Welt für alle zu erschaffen, so verschieden wir auch sind? Warum müssen immer noch einige über andere herrschen, sie umbringen und kontrollieren?  Was ist so gut daran, zu glauben, Macht zu besitzen? Was ist so gut daran Faschist, Zionist, Kommunist, Kapitalist, Satanist, Moslem, Islamist, Jude, Christ oder irgendetwas zu sein?  Warum erachten wir uns selber immer höher, und unser Gegenüber achten wir nicht?  Wann werden wir zu Menschen, die sich, den Anderen und die Natur achten und bewahren - anstatt Alles "uns Untertan zu machen"?

 

 

2.     Flugblatt zum Finanzsystem und Finanzkrise
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Ich habe ein Flugblatt zum Finanzsystem entworfen und begonnen es zu verteilen, um ein paar Menschen aufzuklären. Wer dieses Flugblatt auch verteilen möchte, es ist kein Copyright drauf, und jeder darf es vervielfältigen. Der Text passt wenn man die Schriftgröße klein genug wählt auf ein DIN-A4-Blatt (beidseitig bedruckt)
 Wenn irgendetwas am Text daran falsch ist, bitte ich mich zu kontaktieren, ich bin fehlbar.

 


 

Die Wahrheit über die Finanzkrise

oder:
 

Wie man die Menschheit zu Sklaven machte

Alles, was wir von Politikern, außerdem von sogenannten "Experten" und den (gekauften, daher unfreien) Medien bisher zur Finanzkrise gehört haben, ist absolut mangelhaft und zeichnet ein völlig falsches Bild der Gesamtsituation.  Wenn es ein Problem gibt, dann muss man diesem auf den Grund gehen und es ernsthaft anpacken. Wenn dies nicht getan wird, dann ist etwas oberfaul!  

Wenn man also der Finanzkrise auf den Grund gehen will, dann muss man sich mit Geld beschäftigen (Finanzen=Geld) und muss dem heutigen Geldsystem auf den Grund gehen, und zwar wirklich auf den Grund.
Dazu muss man sich fragen: Wie entsteht das, was wir heute „Geld“ nennen?  Und: Was ist dieses Geld?
Keine Panik, das ist ganz einfach, es sagt Ihnen nur fast niemand, denn wir sollen nicht wissen, wie wir betrogen werden.

Und zwar ist das so: 

Stellen Sie sich vor, es gibt kein Geld.
Es gibt aber Institutionen, die welches herausgeben, bzw. erzeugen können. Diese Institutionen nennt man Zentralbanken (EZB, FED).  Die Zentralbanken haben in Wahrheit gar kein Geld, aber sie haben das "Recht" welches zu erschaffen.  Ja, genau. Sie können Euro und Dollar drucken so viel sie wollen, und sie können Buchgeld erschaffen so viel sie wollen.

Nun ist es so, dass die Zentralbanken ihr aus dem Nichts erzeugtes Geld nicht verschenken, sondern den Geschäftsbanken bzw. dem Markt gegen Zins ausleihen. Wenn die Zentralbank 100 Euro an eine Geschäftsbank (oder dem Markt) leiht, dann muss die Geschäftsbank sagen wir 103 Euro zurückzahlen.
Und hier liegt bereits der Hase begraben.

Denn man muss sich doch fragen, wie das gehen soll: 103 Euro zurückzahlen, wenn ja gerade mal 100 Euro Geld in Umlauf gekommen sind ???
Na?
Geht gar nicht?!

Oh doch, heutzutage geht so etwas. Man kann nämlich 3 Euro mehr zurückzahlen, als im Umlauf sind.  Aber nur, indem man diese 3 Euro bei der Zentralbank wieder neu als Schulden aufnimmt.

Was lernen wir daraus?  Dass das heute im Umlauf befindliche „Geld“ in Wirklichkeit Schulden sind.  Und alles diese Geld muss plus Zins zurückgezahlt werden.

Mit diesem System hat man fast die ganze Menschheit in die Schuldknechtschaft hinein bekommen, inklusive der Wirtschaft, den Staaten und allen Bürgern.

Die Wahrheit ist, dass es mehr Schulden gibt, als Geld. 
Vielleicht geht jetzt dem ein oder anderem Leser ein Licht auf, warum es immer überall an Geld mangelt. Der Staat hat nie genug, die Unternehmen nicht, die Banken nicht, der kleine Mann nicht.
Eben: Die Schulden sind immer größer als der umlaufende Geldbetrag, daher muss es immer Mangeln, selbst in einer Welt voller Reichtum mangelt es. 

Das ist auch der Grund, warum heutzutage alle derart rennen und schuften und schwitzen, wo im Mittelalter alles noch gemächlich zuging:  Denn wir versuchen diesen Mehrbetrag, den Zins, der nicht im Umlauf ist, der aber abbezahlt werden muss, irgendwie zu erwirtschaften. Das ist natürlich unmöglich in diesem System!
 
Man kann nur wieder neue Schulden dafür aufnehmen, wieder gegen Zins.  Oder besser gesagt: Mann muss neue Schulden aufnehmen.  Das System zwingt die gesamte Gesellschaft, die Länder,  und jeden einzelnen Bürger -Sie, mich, uns alle-  in die Schuldknechtschaft.
( Aber - "psssst" - das darf keiner wissen, sonst fliegt der Schwindel auf!)
 

Wenn nun ein sehr großer Schuldner, oder/und sehr viele kleine Schuldner unter der Schuldenlast zusammenbrechen, und nicht mehr bezahlen können, dann haben wir eine Systemkrise/Finanzkrise.  Denn plötzlich fällt ein fest eingeplanter "Baustein" dieses Kartenhauses "Finanzsystem" weg.  Plötzlich fehlt nicht nur der Zins, nicht nur die 3 Euro, die zurückbezahlt werden müssen, sondern es fehlt plötzlich der Gesamtbetrag, die 103 Euro. Die sind jetzt irgendwo, nur nicht mehr vom Schuldner zurückzahlbar, denn dieser ist ja zahlungsunfähig. Und plötzlich haben wir eine Krise. 

Jetzt kann die große Bank auch ihre 103 Euro an die Zentralbank nicht mehr zurückzahlen, also was tun? Die Bank Pleite gehen lassen???

Oh nein, das kann man nicht riskieren, da würden nämlich sonst die Bürger das Vertrauen in das System verlieren und dann würde das ganze System der weltweiten Zinsknechtschaft zusammenbrechen!  Das darf man auf keinen Fall zulassen, sonst besteht die Gefahr, dass sich danach ein ehrliches Geldsystem etabliert.  Das kann man auf keinen Fall zulassen.  
Also rettet man die Banken mit Geld vom Steuerzahler oder zur Not eben mit frisch aus dem Nichts geschaffenen Geld, noch mehr Euros, noch mehr Dollar, direkt von der Zentralbank – man kann ja drucken so viel man will...

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Unser heutiges Geldsystem basiert (von Grund auf) auf Betrug. Die Zentralbanken können Geld erzeugen so viel sie wollen - Geld aus dem Nichts. Sie geben es einfach heraus, es ist durch nichts gedeckt. Der kleine Mann aber, darf kein Geld aus Nichts erzeugen - er muss dafür hart arbeiten. Und am Ende muss er nicht nur die Zinsen in diesem System mit bezahlen, sondern seine Ersparnisse werden immer schön durch Inflation entwertet. Jedes Jahr weiter. Immer gegen null hin, bis nichts mehr übrig bleibt.  Und wenn es mal paar Jahre ohne Inflation geht, dann macht der Staat dafür noch mehr Schulden und die bezahlen ohnehin die Bürger. Genial oder? 
  
Wo der kleine Mann also betrogen wird und für jeden einzelnen Euro hart arbeiten muss, da erzeugen die, die an der Spitze sind (Hochfinanz, Zentralbanken, ...), Geld aus dem Nichts, so viel sie wollen.  

Willkommen in der schönen Neuen Welt, wo seit langem der Goldstandart bzw. Gold und Silber als Geld abgeschafft wurden. Wo die Freiheit abgeschafft wurde und alle kleinen Leute und alle Staaten in der Zinsknechtschaft und dem Betrugssystem von ein paar ganz wenigen „elitären Kräften“ gefangen sind. Willkommen in einem Finanzsystem, dass ausschließlich auf Schuld basiert. Eine Schuld, die von der "Elite" erfunden wurde und von den Zentralbanken herausgegeben wird. Eine erfundene Schuld, für die jeder von uns sein Leben lang abzuzahlen hat. 

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Um die immer wiederkehrenden (und jedes Mal noch schlimmer werdenden Finanzkrisen) und den Betrug am ehrlichen Bürger, am Sparer und Arbeiter zu beenden, braucht es einen grundlegenden Systemwechsel.  Makulatur, wie das, was Frau Merkel vorhat (bessere Finanzkontrollen), hilft da gar nichts.  Das ganze System ist Betrug, also braucht es einen System-Wechsel.  Z.B. müsste der Gold-/Silberstandart wieder eingeführt werden. Denn Gold oder Silber kann keine Institution aus dem Nichts erschaffen. Gold entsteht nicht bei den Institutionen - es entsteht beim kleinen Mann. Es entsteht da, wo Geld eigentlich entstehen müsste: Durch Arbeit.  Jeder, der hart arbeitet, kann es erschaffen (Gold: abbauen, waschen). Geld muss durch Arbeit entstehen, alles andere ist ein Betrugssystem. (In Wahrheit ist echtes Geld sogar = Arbeit, denn Arbeit ist eigentlich das Einzige, was weltweit gehandelt wird.)

Aber die „Elite“ will nicht arbeiten – also drucken sie das Geld selber. Geben es als Schuld (gegen Zins) ins System und lassen so für sich alle, alle anderen arbeiten.  Genial, nicht !?   (Ich nenne so etwas Faschismus und Sklaverei.)

In einem Finanzsystem wie dem, was wir heute haben, das von Anfang an auf Betrug basiert, wird niemals etwas Gescheites entstehen. Nur noch mehr Betrug. Und noch mehr. Und immer noch mehr.  Bis zum geht nicht mehr!  Und genau so sieht unsere Welt heute aus. Die Verantwortung dafür tragen die, welche die Zentralbanken erschufen, und die, welche Edelmetalle als Geld "abgeschafft" haben. Aber auch jeder Einzelne von uns. Denn wir sind es, die uns nicht wehren und diese Verbrecher gewähren lassen.
 

Unser heutiges Geldsystem bringt alles zum Verrotten. Zum Einen weil es statt auf Vermögen auf Schuld basiert, zum Anderen weil Sparen bestraft wird (Inflation wertet Ersparnisse ab) und Schulden werden belohnt: Je höher die Schulden, desto eher springt der Staat (=Bürger) zum "Freikaufen" ein.  Daher der Niedergang aller Werte und aller Ehrlichkeit in der heutigen Zeit. Das Grundübel sind frei vermehrbare Währungen, die durch Betrug entstehen (Euro/Dollar/...), und nicht durch Arbeit.   Betrug von Grund auf.

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 Beim nochmaligen Lesen statt mit 100 Euro mit 100 Milliarden Euro denken

 


Flugblatt Ende

 

Liebe Leser,

man kann das alles negativ sehen, die Dinge die auf dieser Welt ablaufen sind es auch. Aber durch die Verbreitung der Informationen - und diese Möglichkeiten haben wir heute durch das Internet wie nie zuvor - haben wir die Chance, die Zukunft besser zu machen.

Die Zukunft wird aber nicht besser, wenn wir vor den Strukturen, die einige faschistisch denkenden "elitären" Menschen aufgebaut haben, die Augen verschließen.  Wenn wir wegschauen, weil das, was wir sehen könnten zu schrecklich ist, und wir Angst haben das nicht auszuhalten, so haben wir schon verloren. Wir müssen endlich das Übel, dass wir auf dieser Welt anrichten und erschaffen haben, anschauen.

Dinge anzuschauen, heißt sie ins Licht zu holen. Wenn wir sie nicht anschauen, bleiben sie im Dunkel. Was ins Licht kommt, nur das kann geändert werden, es ändert sich sogar sehr gut, denn Licht transformiert. 
Wenn wir all die aktuellen Fehlentwicklungen jedoch ignorieren, nur damit wir uns nicht mit negativen Dingen belasten müssen, werden diese Fehlentwicklungen im Dunkel bleiben. Dort werden sie sich noch schlimmer entwickeln. 

Seien wir ehrlich: Die Menschheit und dieser Planet stehen in der vollständigen Zerstörung. Es ist nicht 5 vor 12,  es ist bereits 12.

Wenn wir nicht endlich beginnen, all unsere Fehler und kolossalen Fehlentwicklungen ins Licht zu holen, sie ernsthaft zu betrachten und etwas Neues, besseres daraus zu transformieren, werden wir -die Menschheit-  und dieser Planet untergehen.

Das aktuelle Finanzsystem ist dabei nur ein kleiner aber nicht unwesentlicher Teil.  Ich werde in der nächsten Ausgabe mich mit noch viel größeren Gefahren und Fehlentwicklungen beschäftigen: Chemtrail, HAARP, Cern.   Auch die Massaker im Irak und Iran durch US-Bomben und US-Terror sind nur ein Teil.  Diese Dinge müssen aber ans Licht. 


Wir leben in der Zeit der Zerstörung der Erde und der Menschheit, und werden das so lange tun, bis wir aus unserer Dunkelheit herauskommen und uns ins Licht stellen, mit all unseren Fehlern. Fehler macht jeder, aber jedem kann vergeben werden - aber nicht wenn sie im Dunkel bleiben.


Wenn unsere Politiker ein Geldsystem verteidigen, dass so im Dunkeln liegt, wie das heutige (und es liegt im Dunkeln, denn warum sonst lesen Sie so etwas wie auf meinem Flugblatt nicht in der Zeitung), dann verteidigen diese Politiker die Dunkelheit als solches. Sie sind selbst in der Dunkelheit, sie sprechen nicht die Wahrheit, sie missachten die Menschenrechte. Auch sie müssen herausgeholt werden aus der Dunkelheit. Und dies geht nur, indem wir Dinge ans Licht bringen, zum Vorschein, zur Wahrheit.

Und das alles muss getan werden, indem wir ohne Angst auch die schlimmsten und verbrecherischsten Dinge ANSCHAUEN, sie hervorholen. Wenn wir dies alles jedoch als "Spinnerei" und "Negativ" abtun, und "man soll sich nicht mit negativen Sachen beschäftigen" - dann wird dieser Planet untergehen. 


Es ist nicht negativ, das Negative ans Licht zu bringen.

Es ist transformierend.

 


 

Ich wünsche Ihnen ein schönes Frühlingswetter und ein wunderbares möglichst freies Osterwochenende, machen Sie das Beste draus,


bis zur nächsten Ausgabe



Ihr

ronny f.




3. Zitate des Tages
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„Wer Arges tut, der hasst das Licht und kommt nicht an das Licht, auf dass seine Werke nicht gestraft werden."

- Die Bibel: Johannes 3,20

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“Bänkern gehört die Welt, wenn du sie ihnen wegnimmst aber ihnen die Macht überlässt Kredite zu vergeben, werden sie mit der Bewegung eines Stiftes genug Geld erschaffen um sie wieder zurückzukaufen. Wenn ihr Sklaven von Bänkern sein wollt und die Kosten der eigenen Versklavung tragen wollt dann lasst Bänker Geld und Kredit kontrollieren.“

      - Sir Josiah Stamp - Direktor, Bank of England, 1940

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“Die Geschichte zeigt, das die Geldwechsler jede Form von Missbrauch, Intrigen, Täuschung und gewaltsame Hilfsmittel die möglich ist verwendet haben um die Kontrolle über Regierungen zu gewährleisten, durch die Kontrolle des Geldes und dessen Anleihen.“

      -  James Madison








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