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Ausgabe 52 - vom  21.12.2012


Der natur-reich-Brief

"In der Natur gibt es keine Armut. Armut hat der Mensch erfunden."

Themen:

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1.  2012:  Erwachen?
2.  Kommentar
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1.     2012:  Erwachen?
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Liebe Leser,

heute ist es nun soweit.  Zur Sonnenwende zwischen dem 21. und dem 22.12.2012  soll das 13. Baktun "des" Maya-Kalenders enden. Vielleicht Endet auch die komplette Zählung des Kalenders, ich weiß es nicht.

Die Unwissenden reden von Weltuntergang (meist im Verblödungs-Fernsehen zu hören).

Die besser Wissenden reden vom Beginn eines neuen Zeitalters, oder von globaler Transformation.

Und andere reden von universeller Erleuchtung.

Ich persönlich denke, dass so langsam das super okkulte Jahr 2012 zu Ende geht. Und ich bin der Meinung, dass dieses Jahr wirklich spirituell gesehen etwas sehr besonderes war.

Denn selten gab es auf diesem Planet Erde eine so gute Gelegenheit etwas zu verstehen. Etwas zu finden. Etwas, das nicht in der Welt da draußen ist.


Ich möchte heute dazu gar nicht viel mehr schreiben. Und lasse lieber einige Bilder sprechen.


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Der ein oder andere wird sich erinnern:




<    Das war die Fußball-EM 2012

 

 

 



 


Und auch daran:



<   Das waren die Olympischen Spiele 2012


 

 

Aber es ist noch nicht vorbei:

 


* das Bild stimmt vom Datum her nicht mit dem 21.12. überein

 <  zum Maya-Kalender 2012  *

 











 

 


2.     Kommentar        
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Ich will hier gar nicht viel schreiben.
Bemerkenswert finde ich, dass in diesem Jahr 2012 so viele große Ereignisse oder Veranstaltungen in Zusammenhang mit Pyramiden stattfinden oder stattfanden. Ob das nun von den Freimaueren veranstaltet wurde, den Illuminati oder Pumuckl. Oder ob das auf alten Maya-Kalendern basiert.  Komisch ist das allemal.
Dass hier auf diesem Planeten tatsächlich etwas nicht stimmt, sollten einige spätestens jetzt spüren. Und wenn dem so ist, so ist das Jahr 2012 tatsächlich eine gewisse ganz persönliche Zeitenwende für den Ein- oder Anderen.

Ich weiß nicht was Ihr aus diesen Dingen macht, oder was der Maya-Kalender oder das spezielle Datum für jeden von Euch bedeutet.

Ich möchte mir auch keinesfalls ein Urteil über die Menschen erlauben. Alles ist so wie es ist, und so viel mir daran auch nicht gefällt, waren es für mich doch hervorragende Ereignisse um etwas sehr wichtiges zu lernen.
Niemandem hinterherzulaufen. Keinen Menschen, keiner Ideologie, keinem Zeitgeist, keinen Dingen, die gerade "in" sind.


Ich möchte kurz ausführen was das alles sonst noch für mich persönlich bedeutet:

2012 war wirklich ein Jahr zum Erwachen oder lernen. Zumindest konnte man einen Anstoß finden.
Wir alle haben unser Leben lang immer das Glück in der Welt da draußen gesucht. Haben nach Wissen gesucht, nach Reichtum, nach schönen Erlebnissen. Nach Liebe, nach tollen Autos, Konzerten, einem Partner, Mysterien, nach der Erleuchtung oder was auch immer.
Heute, genau heute, an diesem speziellen Tag, finden (oder besser gesagt suchen) sich unzählige Menschen aus allen Erdteilen in Mittelamerika ein, um dort das große Ereignis, das Ende des Maya-Kalenders bzw. den Übergang in ein Neues Zeitalter zu begehen. Um dort zu meditieren und/oder unter Gleichgesinnten zu sein.

Die einen gehen ins Fußballstadion, um ihre "Erleuchtung" zu suchen.
Die anderen feiern eine Olympiazeremonie.
Und wieder andere fliegen zu den Maya und versuchen einen von durchaus klugen Menschen gemachten Kalender zu verstehen.


Dies sind nur drei Beispiele.  Man könnte jetzt unzählige Dinge benennen. Suche nach Reichtum, Suche nach Glück, Suche nach toller Fernsehsendung, Suche nach Gerechtigkeit, Suche nach dem Parter, etc. pp.
Suche - oder anders ausgedrückt: Laufe Dingen hinterher.

Immer suchen wir unsere "Erleuchtung" außerhalb von uns.  Dort draußen, da muss sie irgendwo sein. 
Und immer bekommen wir ein kleines Bisschen Glück, aber hinter dem Ziel liegt wieder ein anderes. Und dahinter geht es immer noch weiter. Und dort drüben, das haben wir auch noch nicht mitgenommen, und dies und das und jenes will man noch oder will verstanden sein. 


Eines Tages, eines Lebens, kommt einmal der Punkt, wo man des Suchens müde wird, die geistigen Füße schmerzen, wo man den Blickt senkt, innehält, nach hinten schaut, innehält, sich bewusst wird und bemerkt, dass man all die Jahre und all die Äonen lang,  niemals dahin gekommen ist, wo unser wahres Glück liegt. Eines Tages schaut man nicht mehr in die Ferne, sondern auf Seine eigenen Füße - auf sein Selbst, und bemerkt, dass dieses SELBST, mein ICH BIN -  die ganze Zeit über...

 

Nun, anders ausgedrückt, alles ist in Ordnung, so wie es ist.  
Wenn die Menschen reifer werden - so sie es einmal werden - so wird auch diese Welt sich zum Besseren, zum Reiferen verwandeln.

Wenn sie aufhören da draußen ihr Glück zu suchen, und beginnen es im Inneren zu finden.


 

 

 

 

Ich wünsche Euch Allen friedvolle und besinnliche Tage.

Wenn es so sein soll, schreibe ich auch 2013 wieder.

 

Euer 

ronny




 

 

 

 

PS:
Was ich mich gerade noch frage ist:
Was würde Jesus zu all dem sagen?  
Und Buddha? Was würde er sagen?

 

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